Beschreibung
Jeden
Tag
Pfeffer

Schwarzer Pfeffer steht in fast jeder Küche. Genau deshalb macht es einen Unterschied, welcher darin steht.

Schwarzer Pfeffer wächst nicht schwarz. Die Beeren werden grün gepflückt, kurz bevor sie vollreif sind, und kommen dann für rund zwei Wochen in die Sonne.
Dabei fermentiert die Schale, runzelt und färbt sich tiefschwarz. Genau in dieser Phase entsteht das Aroma, das guten Pfeffer von beliebigem unterscheidet.

„Madagaskar ist viel mehr als Vanille. Wir holen unsere Gewürze dort, wo wir die Menschen kennen.“Andréa Ralisendra, Gründerin
Andréa stammt aus Madagaskar, Stefan aus Endingen am Kaiserstuhl. 2019 haben wir angefangen, Vanille direkt bei Andréas Familie in Antalaha einzukaufen, statt über den Weltmarkt.
Beim Pfeffer ist es dasselbe Prinzip: Wir kaufen direkt und verlesen die Ware von Hand. Nur ausgereifte, gleichmäßig getrocknete Körner kommen ins Glas.
Immer frisch
gemahlen
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Erst kurz vorher mahlen
Die ätherischen Öle sitzen im ganzen Korn und entweichen nach dem Mahlen schnell. Der Unterschied zu fertig gemahlenem Pfeffer ist sofort zu riechen.
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Mühle oder Mörser
Die Mühle ist der Alltagsweg, der Mörser gibt gröbere Stücke, die auf Steak und Bratkartoffeln punktuell knacken.
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Ganze Körner mitkochen
In Fond, Sud, Schmorgericht und Marinade dürfen ganze Körner von Anfang an mit. Sie geben Tiefe ab, ohne scharf zu dominieren.
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Bei Kurzgebratenem zum Schluss
Auf Steak oder Fisch gehört der Pfeffer nach dem Braten. In heißem Fett verbrennt er und wird bitter.
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Kombinieren lohnt sich
Zusammen mit unserem wilden Urwaldpfeffer Voatsiperifery ergibt sich eine Mischung aus klarer Schärfe und harziger Aromatik.
Der Allrounder
Fleisch & WildSteak, Braten, Schmorgerichte. Hier zeigt schwarzer Pfeffer seine warme, direkte Schärfe.
Suppen & SaucenGanze Körner ziehen mit und geben Tiefe, gemahlener Pfeffer rundet am Ende ab.
FischSparsam über gebratenen oder gedämpften Fisch, gern zusammen mit Zitrone.
Gemüse & SalatÜber Ofengemüse, Tomaten, Avocado und Blattsalate. Frisch gemahlen macht er auch Einfaches interessant.
EierRührei, Spiegelei, Omelett. Wenige Gerichte zeigen so deutlich, ob der Pfeffer gut ist.
Marinaden & RubsGrob gemörsert mit Salz, Öl und Kräutern für Grillgut.
Kaufen

35 g im Schraubglas
Die Alltagsgröße für die Mühle. Wiederverschließbar, steht griffbereit neben dem Herd.

100 g im Standbodenbeutel
Die Nachfüllpackung für alle, die täglich pfeffern. Günstiger je Gramm, zum Auffüllen des Glases.
Von der Malabarküste
in den Norden
Madagaskars
Der Pfefferstrauch (Piper nigrum) stammt ursprünglich von der Malabarküste im Süden Indiens. Über die Handels- und Kolonialrouten des Indischen Ozeans kam er nach Madagaskar und fand auf den Vulkanböden des Nordens ideale Bedingungen.
Angebaut wird er als Kletterpflanze an Wirtsbäumen in Agroforstgärten, häufig in direkter Nachbarschaft zu Kaffee und Kakao. Diese Mischkultur hält den Boden fruchtbar und die Pflanzen gesund.
Nach der Ernte werden die grünen Beeren rund zwei Wochen in der Sonne getrocknet, danach von Hand verlesen. Wie alle unsere Gewürze kommt auch der Pfeffer über eine kurze Lieferkette und ohne Zwischenhandel zu uns.
Datenblatt
| Zutaten | 100 % ganze schwarze Pfefferkörner (Piper nigrum) |
|---|---|
| Herkunft | Madagaskar, kleinbäuerlicher Anbau im Norden |
| Verarbeitung | Grün geerntet, etwa zwei Wochen sonnengetrocknet, von Hand verlesen |
| Allergene | Laktosefrei, glutenfrei. Kann Spuren von Senf und Nüssen enthalten. |
| Zusätze | Ohne künstliche Aromen, ohne Geschmacksverstärker, ohne Farbstoffe |
| Aufbewahrung | Kühl, trocken und lichtgeschützt, ganze Körner halten ihr Aroma über Jahre |





