Beschreibung
Ein Gastprodukt
mit unserer Vanille
Die „Echten Langenburger Wibele“ backen wir nicht selbst. Sie kommen aus einer Konditorei in Hohenlohe, die dieses Gebäck seit 1763 herstellt, inzwischen in der achten Generation. Bei uns im Sortiment stehen sie aus einem einfachen Grund: Die Vanille darin ist unsere.
Ein Wibele ist zwei kleine Tupfen Eiweißbiskuit, die beim Backen zur typischen Acht zusammenlaufen. 22 Millimeter groß, knusprig, ohne Fett. Vier Zutaten, mehr steckt nicht drin: Zucker, Weizenmehl, Eiklar und Vanilleschoten.

Handarbeit, weil es nicht anders geht
Die Backeinrichtung in Langenburg ist über die Jahre moderner geworden, die Handgriffe sind es nicht. Bei einem Gebäck von 22 Millimetern bleibt beim Dressieren kaum Spielraum, und dafür braucht es bis heute Geschick und Geduld. Konditormeister Wibel wusste das: Er nannte sein Gebäck ursprünglich „Geduldzeltlich“.
Die Vanille dafür kommt aus Antalaha im Nordosten Madagaskars, aus der Familie von Andréas Großvater Georges, der dort seit über 40 Jahren Bourbon-Vanille produziert. Wir bringen sie ohne Zwischenhandel nach Deutschland. Statt Vanillin steckt in jedem Wibele echtes Schotenmark. Wer die Vanille pur will, findet sie bei uns als ganze Bourbon-Vanilleschoten.


Kurze Geschichte
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Der Fürst gibt den Namen
Dem Fürsten zu Hohenlohe-Langenburg schmeckte Wibels „Geduldzeltlich“ deutlich besser als die Nachahmungen, die es schon damals gab. Seine Anordnung: „Ich will ein für alle Mal nur noch Wibele haben.“ Seitdem heißt das Gebäck so.
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1911, Patentamt Berlin
Weil der Erfolg Nachahmer anzog, ließ die Familie Bauer die „Echten Wibele“ rechtlich schützen. Das Rezept wird bis heute nur innerhalb der Familie weitergegeben.
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1913, Grand Prix in Paris
Bei der Weltausstellung gewann das kleine Gebäck aus Hohenlohe den Grand Prix. Die Urkunden hängen bis heute in der Galerie im Café Bauer.
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Königlicher Besuch, zweimal
1965 überreichte der damalige Bürgermeister Königin Elizabeth II. bei ihrem Besuch in Langenburg eine Portion Wibele. 2013 sah sich der heutige König Charles III. die Backstube an und nahm eine große Dose mit nach Hause.
Wozu sie passen
Kaffee & TeeDer klassische Platz. Zwei, drei Wibele auf die Untertasse, mehr Dessert braucht es am Nachmittag nicht.
Auf dem EisÜber Vanille- oder Fruchteis gestreut geben sie Textur, ohne wie Streusel zu schmecken.
Zu Creme und MousseAls knuspriges Gegenstück zu Panna Cotta, Zabaione oder Schokoladenmousse.
Im Glas geschichtetStatt Löffelbiskuit in Trifle und Tiramisu. Sie saugen sich weniger schnell voll.
Für KinderKlein genug für kleine Hände und ohne alles, was da nicht hineingehört.
Als MitbringselDer Faltkarton mit dem alten Trachtenpaar-Motiv braucht keine zusätzliche Verpackung.
Datenblatt
| Zutaten | Zucker, WEIZENMEHL, EIKLAR, Vanilleschoten |
|---|---|
| Allergene | Enthält Gluten und Eier. Kann Spuren weiterer Allergene enthalten, da in einer Konditorei hergestellt. |
| Füllmenge | 125 g im Faltkarton |
| Herstellung | Hofkonditorei G. F. Bauer, Hauptstraße 28, 74595 Langenburg, Deutschland |
| Vanille | Bourbon-Vanilleschoten aus Madagaskar, geliefert von der Vanillekiste |
| Aufbewahrung | Trocken und verschlossen lagern. Wibele ziehen Feuchtigkeit, dann verlieren sie ihre Knusprigkeit. |
| Durchschnittliche Nährwerte | pro 100 g |
|---|---|
| Brennwert | 1359 kJ / 320 kcal |
| Fett | 0,3 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0,05 g |
| Kohlenhydrate | 67,1 g |
| davon Zucker | 54,8 g |
| Ballaststoffe | 1,4 g |
| Eiweiß | 11,5 g |
| Salz | 0,1 g |




