Beschreibung
Wenn
der Ofen
wieder
an ist

Der erste Abend, an dem es draußen früh dunkel wird, ein Kürbis auf der Arbeitsplatte liegt und die Küche zum wärmsten Raum im Haus wird. In dieser Kiste steckt alles, was es dafür braucht.
Vom Ofenkürbis
bis zum Apfelkuchen
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Am Vormittag
Ein Kürbis wird in Spalten geschnitten, mit Öl und einem großzügigen Teelöffel Madagaskar-Mix vermengt und in den Ofen geschoben. Die Hälfte davon wird später Suppe.
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Zum Mittag
Der Rest vom Ofenkürbis wird püriert, ein Teelöffel Kurkuma gibt die Farbe. Kurz vor dem Servieren obendrauf frisch gemahlener Voatsiperifery.
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Am Nachmittag
Apfelkuchen mit Ceylon-Zimt, dazu Karamell mit einer Prise Vanillesalz. Wer lieber draußen ist, nimmt geröstete Maronen und dasselbe Salz mit.
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Am Abend
Etwas Geschmortes im Topf, Wild, Pilze oder Rotkohl, und zum Schluss eine Handvoll zerdrückte Baie Rose darüber.
Was im Karton liegt

Alina’s Madagaskar-Mix
35 g im Schraubglas
Das Herzstück der Kiste. Voatsiperifery, Ceylon-Zimt, Bourbon-Vanille und Kurkuma auf einer Basis aus Kalahari-Salz, zusammen mit Alina’s Gourmetwerkstatt entwickelt.
- Ofenkürbis und Wurzelgemüse. Vor dem Backen untermischen. Zimt und Vanille holen die eigene Süße aus Kürbis, Möhre und Pastinake, der Pfeffer hält mit Schärfe dagegen.
- Kürbissuppe. Ein Teelöffel zum Schluss würzt mit Salz, Pfeffer und Wärme in einem Handgriff.
- Brathähnchen. Vor dem Ofen in die Haut reiben. Das Salz macht sie knusprig, die Gewürze geben ihr eine goldene Farbe.

Kurkuma pur, gemahlen
100 g im Standbodenbeutel
Warm und erdig, mit einer holzigen Tiefe und einem Hauch Ingwerfrische. Kein Gewürz für den Solo-Auftritt, sondern eines, das andere trägt.
- Kürbis- und Möhrensuppe. Ein Teelöffel lässt das Orange noch stärker leuchten und gibt der Süße einen erdigen Boden.
- Linsen und Eintöpfe. Für das Essen am ersten nassen Novembertag. Kurkuma wärmt, ohne scharf zu sein.
- Golden Milk. Warme Milch, ein halber Teelöffel Kurkuma, eine Prise Zimt aus der Kiste. Für die Abende, die früh dunkel werden.

Zimt der Ceylon-Art, gemahlen
25 g im Schraubglas
Echter Zimt, nicht Cassia: feiner, fruchtiger und mit einer leisen Vanillesüße.
- Apfelkuchen, Apfelmus, Bratapfel. Der Herbst ist Apfelzeit. Ceylon-Zimt drängt sich nicht vor, man schmeckt die Apfelsorte noch heraus.
- Porridge mit Kürbis oder Birne. Haferflocken, Püree vom Vortag, eine Prise Zimt. Ein Frühstück, das an kalten Morgen lange warm hält.
- Gulasch und Wildragout. Eine Messerspitze im Schmortopf gibt Tiefe, ohne nach Kuchen zu schmecken.

Wilder Urwaldpfeffer Voatsiperifery
35 g im Schraubglas, für die Mühle
Aus Wildsammlung, mit einer Schärfe, die nach Wald, Harz und Zitrusschale schmeckt. Im Madagaskar-Mix steckt er schon, pur lässt er sich frisch mahlen und genau dosieren.
- Pilze. Pfifferlinge, Steinpilze, Champignons aus der Pfanne. Seine waldige Note passt zu Pilzen wie kaum ein anderer Pfeffer.
- Wild und Schmorbraten. Erst nach dem Schmoren frisch darübermahlen, dann bleiben die ätherischen Öle erhalten.
- Über die Suppe. Ein paar Umdrehungen auf die fertige Kürbissuppe, als Gegenpol zur Süße.
- Zwiebelkuchen. Im Herbst kommt er zum Federweißen auf den Tisch. Ein paar Umdrehungen in den Guss und über den fertigen Kuchen: Die harzige Schärfe hält die Süße der geschmorten Zwiebeln in Schach.

Baie Rose
20 g im Schraubglas
Botanisch kein Pfeffer, sondern eine Beere: süßlich, fruchtig, mit sanfter Schärfe.
- Wild. Zerdrückt in die Sauce zu Reh oder Hirsch. Die fruchtige Note erinnert an die Beeren, die traditionell zum Wild gehören.
- Rotkohl. Eine Handvoll zum Schluss, zwischen den Fingern zerdrückt. Bringt Frucht und eine leichte Schärfe in den Kohl.
- Feldsalat mit Birne. Ganze Beeren darüber, für Farbe auf dem Teller und eine süße Spur zwischen Birne und Käse.

Bourbon-Vanillesalz
50 g im Schraubglas
Meersalz und echte Bourbon-Vanille, salzig im Antritt, süß im Abgang. Es kommt zum Schluss auf das fertige Gericht, mitgekocht verliert die Vanille ihr Aroma.
- Geröstete Maronen. Eine Prise direkt aus der Pfanne. Die Vanille betont die nussige Süße der Kastanien.
- Kürbis- und Kartoffelpüree. Obenauf statt hinein, damit das grobe Korn knackt und die Vanille duftet.
- Karamell zum Bratapfel. Eine Prise ins fertige Karamell macht daraus Salzkaramell mit Vanille.
Wann diese
Kiste passt
Für die eigene KücheEinmal alles für Kürbis, Ofengemüse und Schmortopf, damit die Herbstrezepte nicht am fehlenden Gewürz scheitern.
Als MitbringselZum ersten Suppenabend bei Freunden: etwas, das noch Wochen später in deren Küche steht und benutzt wird.
Als GeschenkFür alle, die gern kochen und schon alles haben, außer einem Pfeffer aus dem Urwald. Auf Wunsch versenden wir direkt an die beschenkte Person.
Zum EinzugEin Gewürzregal, das nicht nach Supermarkt aussieht, in einem Karton.
Alle sechs Gewürze gibt es auch einzeln. Die Kiste ist die Auswahl, die wir selbst für den Herbst zusammenstellen würden.

„Madagaskar ist viel mehr als Vanille. Wir holen unsere Gewürze dort, wo wir die Menschen kennen.“
Andréa Ralisendra, Gründerin
Andréa stammt aus Madagaskar, Stefan aus Endingen am Kaiserstuhl. 2019 haben wir angefangen, Vanille direkt bei Andréas Familie in Antalaha einzukaufen, statt über den Weltmarkt.
Daraus ist ein deutsch-madagassischer Familienbetrieb geworden. Alles in dieser Kiste kommt über dieselbe kurze Lieferkette.
Kaufen

Herbstküche, sechs Gewürze
Alle Produkte einzeln verpackt, zusammen in einem Karton. Auf Wunsch versenden wir direkt an die beschenkte Person.
Zur Kiste
| Inhalt | Alina’s Madagaskar-Mix, Kurkuma, gemahlener Ceylon-Zimt, Wilder Urwaldpfeffer Voatsiperifery, Baie Rose und Bourbon-Vanillesalz |
|---|---|
| Verpackung | Fünf Schraubgläser und ein Standbodenbeutel, gemeinsam in einem Karton |
| Haltbarkeit | Alle Produkte sind mit Mindesthaltbarkeitsdatum versehen, ganze Beeren halten ihr Aroma besonders lange |
| Allergene | Laktosefrei, glutenfrei. Kann Spuren von Senf und Nüssen enthalten. Einzelheiten auf den jeweiligen Produktseiten. |
| Aufbewahrung | Kühl, trocken und lichtgeschützt, Gläser und Beutel gut verschließen |



