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Echte Langenburger Wibele, 125 g im Faltkarton

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  • SEIT 1763 NACH FAMILIENREZEPT: Die „Echten Langenburger Wibele” werden bis heute in der Hofkonditorei G. F. Bauer in Langenburg gebacken, in der achten Generation und nach dem Originalrezept von Konditormeister Wibel.
  • MIT UNSERER BOURBON-VANILLE: In jedem Wibele stecken echte Vanilleschoten aus Madagaskar. Keine Aromen, kein Vanillin, sondern das Mark unserer Schoten.
  • REINE HANDARBEIT: Jeder einzelne Teigtupfen wird von Hand aufs Blech gesetzt. 22 Millimeter klein, knusprig gebacken, mit viel Geduld und Übung.
  • VIER ZUTATEN, SONST NICHTS: Zucker, Weizenmehl, Eiweiß und Vanilleschoten. Ohne Fett, ohne Aromen, ohne Konservierungsstoffe.
  • DAS IDEALE MITBRINGSEL: 125 g im originalen Faltkarton mit dem historischen Trachtenpaar-Motiv. Perfekt zu Kaffee, Tee und Dessert.

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Hersteller: Hofkonditorei G. F. Bauer, Hauptstraße 28, 74595 Langenburg, Deutschland, info@echte-wibele.de

Beschreibung

Hofkonditorei G. F. Bauer, Langenburg · seit 1763

Ein Gastprodukt
mit unserer Vanille

Die „Echten Langenburger Wibele“ backen wir nicht selbst. Sie kommen aus einer Konditorei in Hohenlohe, die dieses Gebäck seit 1763 herstellt, inzwischen in der achten Generation. Bei uns im Sortiment stehen sie aus einem einfachen Grund: Die Vanille darin ist unsere.

Ein Wibele ist zwei kleine Tupfen Eiweißbiskuit, die beim Backen zur typischen Acht zusammenlaufen. 22 Millimeter groß, knusprig, ohne Fett. Vier Zutaten, mehr steckt nicht drin: Zucker, Weizenmehl, Eiklar und Vanilleschoten.

Eine Hand hält ein Blech mit hunderten frisch dressierten Wibele-Teigtupfen unter der Dressiermaschine in der Backstube in Langenburg
Jeder einzelne Teigtupfen wird von Hand aufs Blech gesetzt. Rund 300.000 Wibele entstehen so an einem Arbeitstag.

Handarbeit, weil es nicht anders geht

Die Backeinrichtung in Langenburg ist über die Jahre moderner geworden, die Handgriffe sind es nicht. Bei einem Gebäck von 22 Millimetern bleibt beim Dressieren kaum Spielraum, und dafür braucht es bis heute Geschick und Geduld. Konditormeister Wibel wusste das: Er nannte sein Gebäck ursprünglich „Geduldzeltlich“.

Die Vanille dafür kommt aus Antalaha im Nordosten Madagaskars, aus der Familie von Andréas Großvater Georges, der dort seit über 40 Jahren Bourbon-Vanille produziert. Wir bringen sie ohne Zwischenhandel nach Deutschland. Statt Vanillin steckt in jedem Wibele echtes Schotenmark. Wer die Vanille pur will, findet sie bei uns als ganze Bourbon-Vanilleschoten.

Frisch gebackene Wibele in dichten Reihen auf dem Backblech der Hofkonditorei G. F. Bauer
Fertig gebacken, 22 Millimeter
Echte Langenburger Wibele im grünen Faltkarton mit Trachtenpaar-Motiv, davor einzelne achtförmige Wibele
125 g im originalen Faltkarton

Kurze Geschichte

  1. Der Fürst gibt den Namen

    Dem Fürsten zu Hohenlohe-Langenburg schmeckte Wibels „Geduldzeltlich“ deutlich besser als die Nachahmungen, die es schon damals gab. Seine Anordnung: „Ich will ein für alle Mal nur noch Wibele haben.“ Seitdem heißt das Gebäck so.

  2. 1911, Patentamt Berlin

    Weil der Erfolg Nachahmer anzog, ließ die Familie Bauer die „Echten Wibele“ rechtlich schützen. Das Rezept wird bis heute nur innerhalb der Familie weitergegeben.

  3. 1913, Grand Prix in Paris

    Bei der Weltausstellung gewann das kleine Gebäck aus Hohenlohe den Grand Prix. Die Urkunden hängen bis heute in der Galerie im Café Bauer.

  4. Königlicher Besuch, zweimal

    1965 überreichte der damalige Bürgermeister Königin Elizabeth II. bei ihrem Besuch in Langenburg eine Portion Wibele. 2013 sah sich der heutige König Charles III. die Backstube an und nahm eine große Dose mit nach Hause.

Wozu sie passen

Kaffee & TeeDer klassische Platz. Zwei, drei Wibele auf die Untertasse, mehr Dessert braucht es am Nachmittag nicht.

Auf dem EisÜber Vanille- oder Fruchteis gestreut geben sie Textur, ohne wie Streusel zu schmecken.

Zu Creme und MousseAls knuspriges Gegenstück zu Panna Cotta, Zabaione oder Schokoladenmousse.

Im Glas geschichtetStatt Löffelbiskuit in Trifle und Tiramisu. Sie saugen sich weniger schnell voll.

Für KinderKlein genug für kleine Hände und ohne alles, was da nicht hineingehört.

Als MitbringselDer Faltkarton mit dem alten Trachtenpaar-Motiv braucht keine zusätzliche Verpackung.

Datenblatt

Zutaten Zucker, WEIZENMEHL, EIKLAR, Vanilleschoten
Allergene Enthält Gluten und Eier. Kann Spuren weiterer Allergene enthalten, da in einer Konditorei hergestellt.
Füllmenge 125 g im Faltkarton
Herstellung Hofkonditorei G. F. Bauer, Hauptstraße 28, 74595 Langenburg, Deutschland
Vanille Bourbon-Vanilleschoten aus Madagaskar, geliefert von der Vanillekiste
Aufbewahrung Trocken und verschlossen lagern. Wibele ziehen Feuchtigkeit, dann verlieren sie ihre Knusprigkeit.
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g
Brennwert 1359 kJ / 320 kcal
Fett 0,3 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,05 g
Kohlenhydrate 67,1 g
davon Zucker 54,8 g
Ballaststoffe 1,4 g
Eiweiß 11,5 g
Salz 0,1 g

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